Das Buch zum Blog

Zwickauer Seiten –
Eine Liebeserklärung an Sachsens schöne Schwanenstadt

Hohenheim-Verlag (2011)
224 Seiten
14,90 Euro
ISBN 978-3-89850-215-3
11,5 x 18,7 cm
Gebunden mit Schutzumschlag

Das Buch zum Blog ist das ideale Geschenk zu Ostern, Nikolaus, Weihnachten und Geburtstagen sowie zur Jugendweihe und Konfirmation. Es richtet sich an:

– alteingesessene und zugezogene Zwickauer, die ihre Stadt (noch) besser kennenlernen möchten,
– ehemalige Zwickauer, die Erinnerungen an ihre alte Heimat wachrufen wollen,
– Sachsen, die mehr über die viertgrößte Stadt ihres Freistaats wissen möchten,
– andere Deutsche, die sich für Musik (Robert Schumann), Theater und Film (Neuberin, Fröbe) sowie den Automobilbau (Horch, Audi, Trabant, VW) interessieren.

In Zwickau erhalten Sie das Buch „Zwickauer Seiten“ u.a. in diesen Geschäften:

– Buchhandlung Marx, Dr.-Friedrichs-Ring 23
– Thalia, Innere Plauensche Straße 31
– Antiquariat/Buchladen, Hauptstraße 22
– Tourist-Information, Hauptstraße 6

Sie können das Buch „Zwickauer Seiten“ auch in allen anderen Buchläden bestellen sowie in Online-Portalen wie Amazon erwerben.

Empfehlung der Zwickauer Buchhandlung Marx (2011)

„Der Dresdner Journalist und gebürtige Zwickauer Christian Adler widmet sich schon seit einigen Jahren in seinem Blog Zwickauer Seiten der Robert-Schumann-Stadt. Daraus entstanden ist dieses Buch, eine einzigartige Sammlung bemerkenswerter Geschichten um die Schwanenstadt. Unbedingt lesen!“

 

Presseerwähnungen (Auswahl)

MDR-Fernsehen, Mittagsmagazin „MDR um 12“, Live-Studiointerview mit Moderatorin Andrea Horn (2012): „Ich begrüße hier im Studio Christian Adler. Er ist Journalist und Autor des Buches ‚Zwickauer Seiten – Eine Liebeserklärung an Sachsens schöne Schwanenstadt‘ – ein so schöner Titel! (…) Sie lieben ja Ihre Heimatstadt sehr. Das merkt man auch beim Lesen. Und Sie haben so schöne Episoden zusammengetragen.“

MDR-Fernsehen, „Sachsenspiegel“ (2012): „Dieser Mann ist verliebt. Zugegeben, nicht ganz frisch, aber intensiv. Christian Adler liebt seine Geburtsstadt Zwickau. Die liebenswerten Seiten der Robert-Schumann-Stadt hat er aufgeschrieben in diesem Buch. (…) 220 Seiten Geschichten über seine Stadt. Fertig geworden ist sein Buch vor ein paar Wochen – gerade als Zwickau in die Schlagzeilen geriet. (…) Der 33-Jährige setzt seine Liebeserklärung an Zwickau dagegen, will über Dinge reden, mit denen seine Stadt im besten Sinne Geschichte geschrieben hat, wie etwa die Automobilindustrie. (…) Mit solchen und anderen Geschichten will Christian Adler das Image seiner Stadt reparieren helfen.“

MDR 1 Radio Sachsen (2012): „Die Zwickauer Terrorzelle – diese Formulierung ist in den vergangenen Wochen immer wieder in den Berichten über die Neonazi-Morde aufgetaucht und hat Zwickau so fortlaufend mit einem negativen Ereignis in Verbindung gebracht. Einer, der sich schon seit Langem für ein positives Bild Zwickaus einsetzt, ist Christian Adler. (…) Er wurde in Zwickau geboren, lebt inzwischen (…) in Dresden, ist aber mit seiner Heimatstadt immer noch sehr verbunden – so verbunden, dass er eine Internetseite über die guten Seiten Zwickaus auf die Beine gestellt hat und auch ein Buch über die Stadt geschrieben hat.“

Blick Zwickau/Blick Chemnitz (2012): „Christian Adler möchte mit seiner Sammlung auf die vielen schönen Seiten der Muldestadt und die Persönlichkeiten, die hier in den vergangenen Jahrhunderten bis heute weilten, aufmerksam machen und damit einen Beitrag für Zwickaus Image leisten.“

Wochenspiegel Zwickau (2012): „Im Alphabet zwar ganz hinten, im Alltag aber weit vorne. Mit diesen Worten beschreibt Christian Adler seine Liebeserklärung an Zwickau. Auf über 200 Seiten hat er zahlreiche kleine Geschichten rund um die Robert-Schumann-Stadt zusammengetragen, an die man sich im Normalfalle gar nicht mehr erinnert.“

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (2011): „Bisher gab es die Liebeserklärung an die ‚großartigste Kleinstadt Sachsens‘ nur per Mausklick im Internet. Jetzt wird diese Liebeserklärung von Autor Christian Adler an seine Geburtsstadt fühlbar (…) Bei seinen Recherchen im Stadtarchiv hat er selbst für alteingesessene Einwohner neue Dinge ausgegraben.“

Stadtmagazin „Stadtstreicher“ (2011): „Manchmal braucht es den Blick aus der Ferne, um etwas richtig schätzen zu können. Den hat Christian Adler. Zwar lebt der Journalist in Dresden, eine Liebeserklärung macht er übers Netz aber seiner Geburtsstadt Zwickau: Jetzt ist sein Blog über die ‚großartigste Kleinstadt Sachsens‘ auch zwischen zwei Buchdeckeln zu lesen. Die Zwickauer Seiten, so der Titel, sind ein Sammelsurium von locker aufbereiteten Infos über Zwickau, Anekdoten über die Stadt und Persönlichkeiten, die ihren Namen in die Welt hinausgetragen haben.“

Weitere Erwähnungen: Bild Dresden, mdr.de, Morgenpost am Sonntag, Radio Energy Sachsen, Radio Zwickau, Sächsische Zeitung (Ausgaben Dresden und Sebnitz), Television Zwickau, Wochenspiegel Zwickau

 

Inhaltsverzeichnis

 

Buchpräsentation im Beisein von Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß

Am 22. März 2011 stellten der Stuttgarter Verleger Ulrich Frank-Planitz, Gerhard Neef von der Werbeagentur Comedia Concept, der die Veröffentlichung unterstützt hat, und ich das Buch dem Zwickauer Publikum vor. Diese Präsentation war die erste öffentliche Veranstaltung im Bürgersaal des Rathauses nach der Sanierung des Gebäudes (noch vor der ersten Stadtratssitzung!). Zu den rund 100 Gästen zählten Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß sowie der ehemalige DDR-Nationaltorwart und damalige Zwickauer Kultur-, Tourismus- und Messechef Jürgen Croy.

Ulrich Frank-Planitz erläuterte, warum er das Buch verlegt hat: „Da ich selbst Zwickauer bzw. Planitzer bin, hat es mich immer geärgert, dass Zwickau so unterschätzt wird. Der Autor hat eine kritische Liebeserklärung abgegeben für Zwickau, aber auch das Selbstbewusstsein der Stadt angemahnt. Das hat mir sehr gefallen. Wir wollen auch erreichen, dass Zwickau nicht immer nur nach Dresden, Leipzig und Chemnitz genannt, sondern als vierte wichtige Stadt wahrgenommen wird.“ Zwickau sei „nicht irgendein Ort südlich von Leipzig“, sondern ein bedeutendes urbanes sächsisches Zentrum. Den von mir vorgeschlagenen Untertitel „Eine Liebeserklärung an die großartigste Kleinstadt Sachsens“ hatte Ulrich Frank-Planitz abgelehnt. Es schmerze die Zwickauer noch zu sehr, dass sie den Großstadt-Status verloren haben. In diese Wunde wolle er nicht stoßen.

Stattdessen bekam das Buch den Untertitel „Eine Liebeserklärung an Sachsens schöne Schwanenstadt“. In Zwickau schwant Ihnen nämlich etwas! Was der Bundesadler für Deutschland, ist hier der Schwan. Der Vogel ziert sowohl das Wappen der Stadt als auch des Fußballvereins FSV und in abstrahierter Form das offizielle Logo der Stadt. Es gibt den Schwanenteich (bis zum Abriss 1993 mit Schwanenschloss) und Schwanenbrunnen, das Schwanengässchen, den Tanzsportclub Silberschwan, die Oldtimer-Rundfahrt „Schwanenklassik“, das Restaurant „Drei Schwäne“, den FSV-Fanclub „Die Schwansinnigen“ und das Maskottchen „Schwan Robert“.

Wenige Wochen nach der Buchpräsentation ist Ulrich Frank-Planitz in Stuttgart verstorben. Ihm und seiner Frau, Hohenheim-Programmleiterin Renate Frank-Jostmann (1951-2014), habe ich die Entstehung des Begleitbuches zu diesem Blog zu verdanken. Ulrich Frank-Planitz (1936-2011) wurde im Zwickauer Stadtteil Planitz geboren und hat seinen geliebten Geburtsort – damals noch eine eigenständige Stadt – im Nachnamen verewigt. Das Verlegerpaar förderte wegen seiner Verbundenheit mit der Stadt Zwickau, wo es häufig weilte, mein Buchprojekt. Ohne dieses persönliche Engagement wären die „Zwickauer Seiten“ nicht entstanden. Dafür gilt den beiden mein tiefster Dank.

 

Buchbeschreibungen des Verlages

„Zwickau, viertgrößte sächsische Stadt und fast 900 Jahre alt, ist reich an Geschichte und Geschichten. Persönlichkeiten aus Sachsens goldenem Südwesten brachten mehr Luxus, Romantik und Spannung ins Leben. Die Nobelmarken Horch und Audi, der Komponist Schumann, der Maler Pechstein, ‚Goldfinger‘ Fröbe – allesamt gebürtige Zwickauer. Zum Symbol der DDR wurde der in Zwickau produzierte Trabant. Heute ist die ehemalige Reichs- und Bergstadt mit VW Sachsen wieder Herz des Automobilbaus im Osten.“

„August Horch gründete 1904 die Horch-, 1909 die Audi Werke und legte damit den Grundstein für Zwickaus Ruf als Hauptstadt des sächsischen Automobilbaus. Volkswagen sorgt heute von hier aus für Golf-Ströme und Passat-Winde. Das Knattern des einst in den Sachsenring-Werken produzierten Kleinwagens Trabant wurde zum Soundtrack des Lebens in der DDR. Zwei weitere ostdeutsche Symbole, die in Zwickau produzierten Ampelmännchen, sind die beliebteste rot-grüne Koalition zwischen Rügen und Erzgebirge. Einer der wenigen Weltstars des deutschen Films, Gert (‚Goldfinger‘) Fröbe, der Romantiker unter den Komponisten, Robert Schumann, und auch der expressionistische Maler Max Pechstein wurden in Sachsens viertgrößter Stadt geboren, in der die Theaterreformatorin Caroline Neuber aufgewachsen ist. Mit dem Autokennzeichen Z liegt sie im Alphabet zwar ganz hinten, doch im Alltag mischt sie weit vorne mit. Obwohl das fast 900-jährige Zwickau älter als das eitle Dresden ist, nimmt die breite Öffentlichkeit kaum Notiz von ihm. Gleich sechs schöne Schwäne zieren ihr Wappen, aber es mangelt der Ex-Großstadt an der Zwickauer Mulde an gesundem Selbstbewusstsein. Vor diesem Hintergrund will diese Liebeserklärung Auswärtige neugierig machen und Einheimische wachrütteln.“