ZWICKAUTOPIA – Das Buch: „Zwickau – Der Stadtführer“

ZWICKAUTOPIA ist das unabhängige Online-Magazin für Freunde und Entdecker Zwickaus. Es richtet sich an all diejenigen, die sich der viertgrößten Stadt Sachsens verbunden fühlen oder sie näher kennen lernen möchten. ZWICKAUTOPIA bietet abwechslungsreiche, journalistisch fundierte Lektüre, versteht sich als Lockruf für Auswärtige und will bei den Einheimischen etwas mehr Lokalstolz wecken, ohne dabei die Stadt zu verklären.

Im November 2017 und damit pünktlich vor dem Jubiläum „900 Jahre Zwickau“, welches die Stadt 2018 mit vielen Veranstaltungen feiert, ist im Chemnitzer Verlag ein gedruckter ZWICKAUTOPIA-Ableger erschienen: das informativ-unterhaltsame Buch „Zwickau – Der Stadtführer. Lockruf, Lektüre, Lokalkompass“. Erhältlich ist es für 14,95 Euro im Zwickauer „Freie Presse“-Shop (Hauptstraße 13), im lokalen Buchhandel (u. a. Buchhandlung Marx, Zwickauer Antiquariat & Buchladen, Thalia, Concordia-Buchhandlung, Tourist-Information) und im Online-Buchhandel (u. a. „Freie Presse“-Shop, Amazon, Bücher-Marx, Thalia, Weltbild).

Verlagsprogramm_Ausschnitt
Präsentation des Zwickau-Stadtführers im Jahresprogramm (2018) des Chemnitzer Verlages.

Der handliche Stadtführer – das erste neue Buch dieser Art seit dem „Tag der Sachsen“ im Jahr 2000 in Zwickau und der einzige neue Stadtführer zum 900. Stadtjubiläum – bietet auf 240 Seiten und mit 150 Abbildungen zahlreiche Anregungen und praktische Tipps für die Gäste der Stadt. Und ganz sicher finden darin auch die Einheimischen die eine oder andere Inspiration, ihre großartige Heimatstadt neu zu entdecken. Der Stadtführer ist aber nicht als reines „Postkartenbuch“ konzipiert, sondern thematisiert punktuell den demografischen Wandel, der die ehemalige Großstadt vor erhebliche Herausforderungen bei Städtebau und Infrastruktur stellt. Die Spurensuchen aus der Zeitungsserie erhielten ein eigenes Kapitel. Somit ist der Zwickau-Reiseführer quasi weltweit einsetzbar.

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Stadtführer Zwickau –
„Making-of“

Die Recherchen, Fotoaufnahmen, Schreib- und Korrekturarbeiten erfolgten von November 2016 bis Oktober 2017 parallel zu meinen beruflichen Verpflichtungen als Pressereferent in Dresden. Wochenlang bin ich morgens zwischen 4 und 5 Uhr aufgestanden, um vor dem Arbeitsbeginn wieder neue Inhalte zu Papier zu bringen. Zahlreiche Wochenenden und sonstige freie Tage habe ich für die Recherchen in Zwickau aufgewendet. Das Buchprojekt war für mich also eine Herzensangelegenheit und ein Kraftakt zugleich. Dieses Engagement und diesen Idealismus könnte ich für keine andere Stadt aufbringen.

Obwohl ich Zwickau sehr gut kenne, war ich beim Zusammentragen der Informationen überrascht, wie viel Sehens- und Erlebenswertes diese Stadt insgesamt bietet. Man muss einfach nur mit offenen Augen durch Zwickau gehen, um zu bemerken, dass im städtischen Leben viel mehr los ist, als so mancher Nörgler in den Medien und sozialen Netzwerken behauptet. Bei meinen Rundgängen mit Kamera, Kladde und Kugelschreiber erlebte ich auch kuriose Situationen. Auf der inzwischen abgerissenen Fußgängerbrücke „Blaues Wunder“ im Stadtteil Eckersbach wollte mich ein angetrunkener Mann von einem vermeintlichen Brückensprung abhalten. Hin und wieder erntete ich von Zwickauern fragende Blicke nach dem Motto: „Was gibt’s hier eigentlich zu sehen?“

Die erste Grobfassung des Stadtführers war im Mai 2017 fertig und ging mit auf eine dreiwöchige Rundreise durch den Westen der USA. Die über zehnstündige Flugzeit von Deutschland nach Kalifornien habe ich genutzt, um über dem Atlantik erste Korrekturen vorzunehmen. Am Union Square in San Francisco erhielt ich nach einer Beschwerde über ein innenliegendes, fensterloses Zimmer ein Upgrade auf die schicke „Dashiell Hammett Suite“, benannt nach dem amerikanischen Kriminalautoren und ausgestattet mit Devotionalien wie einer historischen Schreibmaschine – ein inspirierendes Ambiente für die Arbeit am „Stadtführer Zwickau“. Um die Hitze im „Death Valley“-Nationalpark (44 Grad) zu ertragen, zog ich mich nach den Ausflügen ins klimatisierte Hotelzimmer zurück und schrieb dort am Buch weiter.

Ende August erreichte das Manuskript schließlich seine finale Fassung. Im September und Oktober erfolgten die Buchgestaltung, die Feinarbeiten und das Lektorat. Kurz vor dem Druckbeginn habe ich mich einen Tag lang in die Sächsische Staats- und Universitätsbibliothek in Dresden zurückgezogen, um das Buch in einem wahren Korrekturmarathon von morgens um acht bis kurz vor Mitternacht nochmals detailliert zu überprüfen. Am 30. November 2017 fand die öffentliche Buchpräsentation in der Zwickauer „Buchhandlung Marx“ statt. Am 12. Januar 2018 haben Sven Frommhold, Regionalleiter der Freien Presse, und ich einige Exemplare des Stadtführers an Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß übergeben.


Stadtführer Zwickau – Impressionen von der Leipziger Buchmesse 2018


Stadtführer Zwickau – Presseschau

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (19.5.17):
Über und unter den Wolken

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (14.11.17):
Neuer Stadtführer geht in Druck

Radio Zwickau (27.11.17):
Neuer Stadtführer über Zwickau ab dieser Woche erhältlich

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (29.11.17):
Autoren stellen Bücher über Zwickau vor

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (2.12.17):
Zwickau-Liebe im Doppelpack

Chemnitzer Morgenpost (8.12.17):
Zwickaus vergnüglicher Stadtführer

Tag24 (26.12.17):
Neuer Stadtführer zum Jubiläum: Schon mal was von „Brühletten“ gehört?

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (13.01.18):
Zwickaus schönste Seiten: Jetzt hat auch die OB einen Stadtführer

Pulsschlag – Amtsblatt der Stadt Zwickau (17.01.18):
Christian Adler übergibt Stadtführer

Freie Presse, Ausgabe Zwickau (21.03.18):
Buchmesse: Stadtführer präsentiert


Foto oben:

Autor Christian Adler (Bildmitte) und Sven Frommhold (Regionalleiter der Freien Presse) bei der Übergabe des Zwickau-Stadtführers an Oberbürgermeisterin Pia Findeiß im Januar 2018.

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