Das U in Zwickau steht für „Ubineum“

In Brüssel gibt es ein Atomium, am Polarkreis ein Arktikum – und in Zwickau seit Neuestem ein Ubineum. So heißt fortan das ehemalige Erlenbad, welches innerhalb eines Jahres zu einem Kompetenzzentrum für Lösungen zum intelligenten Wohnen und Leben umgebaut worden ist. Das Besondere am Ubineum ist die Zusammenarbeit von Wohnungs- und Gesundheitswirtschaft, regionalem Energieversorger, Fachfirmen sowie Forschung und Entwicklung unter einem Dach. „Die Partner leben den Gedanken des Netzwerkes und stimmen sich im Interesse des Kunden untereinander ab“, teilt der Betreiber, die Gesellschaft für Intelligente Infrastruktur Zwickau (GIIZ), mit. Der ungewöhnliche Name „Ubineum“ wurde vom Begriff „ubiquitär“ (allgegenwärtig, überall verbreitet) abgeleitet.

„Das U in Zwickau steht für „Ubineum““ weiterlesen

Hygiene-Institut macht Platz für Westsächsische Hochschule

Am 24. April setzt der Freistaat Sachsen eines der wichtigsten Zwickauer Innenstadt-Vorhaben der kommenden Jahre in Gang. Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) beginnt mit dem Abriss des Hauses Äußere Schneeberger Straße 5, vielen Zwickauern noch als „Hygiene-Institut“ bekannt. „Seinen 68. Geburtstag wird das Gebäude nicht mehr erleben“, teilte der SIB jetzt mit. Ab Anfang Mai werde es Stück für Stück abgetragen. Auf der freiwerdenden Fläche soll ein Hochschulneubau mit bemerkenswerter Fassade entstehen (ZWICKAUTOPIA berichtete).

„Hygiene-Institut macht Platz für Westsächsische Hochschule“ weiterlesen

Hochschule will Zwickaus City mehr junges Leben einhauchen

Knapp zehn Monate nach der Premiere haben die Tageszeitung „Freie Presse“ und die Stadtverwaltung Zwickau ein zweites „City-Forum“ organisiert. Rund 130 Gäste fanden sich am 8. September in der Aula der Westsächsischen Hochschule ein, um sich über die Visionen für eine lebenswerte Innenstadt und Außenwirkung Zwickaus zu informieren, Ideen auszutauschen und Denkanstöße zu geben. Redner des Abends waren Oberbürgermeisterin Pia Findeiß, Stadtmarketing-Experte Karl-Heinz König, Zwickaus Hochschulkanzler Ralf Steiner und Jens Preißler, Center-Manager der Zwickau-Arcaden. ZWICKAUTOPIA fasst die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung zusammen.

„Hochschule will Zwickaus City mehr junges Leben einhauchen“ weiterlesen

Technik-Pionier Rasmussen: Auf Spurensuche zwischen Kopenhagen und Karibik

Der Däne Jørgen Skafte Rasmussen (1878-1964) hat die Anfänge des Fahrzeugbaus in Sachsen wesentlich mitgeprägt. Die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) schreibt einen Rasmussen-Preis für hervorragende Diplomarbeiten in der Produktionstechnik aus und hat ihr Technikum I an der Äußeren Schneeberger Straße nach ihm benannt. „Rasmussen förderte maßgeblich die südwestsächsische Industrie. Seine Lebensarbeit galt dem Aufbau eines vielschichtigen deutschen Industrieunternehmens, das mit seinem Kern, den Zschopauer Motorenwerken, den dort produzierten DKW-Motorrädern und DKW-Automobilen die Basis und weitgehend das finanzielle Rückgrat der Auto Union wurde“, hieß es seitens der WHZ zur Namensweihe des Rasmussen-Baus im Jahr 2004.

„Technik-Pionier Rasmussen: Auf Spurensuche zwischen Kopenhagen und Karibik“ weiterlesen

Vorsprung durch Zwickau: Zu Besuch in der Audi-Boomtown Ingolstadt

Der 1909 in Zwickau gegründete Autokonzern Audi beschäftigte 2014 rund 80.000 Mitarbeiter und setzte über 1,7 Millionen Fahrzeuge ab. Welchen Beitrag hat das ursprünglich ostdeutsche Unternehmen für Bayerns Wandel vom Agrar- zum modernen Industrieland geleistet? Wie könnte es heute in Zwickau aussehen, wenn Audi die Stadt nicht verlassen hätte? ZWICKAUTOPIA hat sich ein Bild gemacht, wie der Autohersteller dem Konzernsitz Ingolstadt seinen Stempel aufdrückt.

„Vorsprung durch Zwickau: Zu Besuch in der Audi-Boomtown Ingolstadt“ weiterlesen