Ein Feuerwerk zum Serien-Finale

Auch für die Leser der Freien Presse habe ich mich zwischen Mulde und Miami auf Zwickauer Spuren begeben. 2016 veröffentlichte Sachsens größte Tageszeitung in ihrem Zwickauer Lokalteil jeden Freitag einen meiner Berichte über Zwickauer Straßen in Deutschland, fahrende und fliegende Botschafter der Stadt, Wirkungsstätten Zwickauer Persönlichkeiten oder ungewöhnliche Orte mit Zwickau-Bezug. Zu Buche stehen nun über 50.000 Kilometer im Flugzeug, 14.000 km Autofahrt, 5.000 km im Zug, 500 km per Rad und eine Fährfahrt auf der Ostsee. Passend zu Silvester endet die 52-teilige Serie mit einem Feuerwerk bislang unveröffentlichter Zwickauer Spurensuchen zwischen Varadero und Vogtland.

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Auf den Spuren großer Zwickauer in Wien und Amsterdam

Meine beiden letzten Recherchereisen für die Serie „Auf Zwickauer Spuren“ in der Tageszeitung „Freie Presse“ führten mich in zwei europäische Hauptstädte. Wien  wurde zur Schicksalsstadt für den Zwickauer Fußball und Künstler aus der Muldestadt. Dort habe ich mich auf die Spuren der Kicker des Planitzer SC, von Jürgen Croy, Gert Fröbe, Robert und Clara Schumann begeben. Das rastlose Musikerpaar gastierte auch in Amsterdam. Ihre dortige Wirkungsstätte ist ein beliebtes Fotomotiv.

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Die Schumanns in Heidelberg und Frankfurt – eine Spurensuche an Neckar und Main

Die gemeinhin bekanntesten Stationen im rastlosen Leben des Musikerpaares Schumann sind Roberts Geburtsort Zwickau sowie Leipzig, Dresden, Wien, Düsseldorf und Bonn, wo sich die gemeinsame Grabstätte befindet. Darüber hinaus spielten Heidelberg und Frankfurt eine wegweisende Rolle in den Biografien von Robert Schumann (1810-1856) und seiner Gattin Clara (1819-1896). ZWICKAUTOPIA hat sich in beiden Städten auf die Spuren der Künstler begeben.

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Die Schumann-Städte am Rhein: Auf Spurensuche in Düsseldorf und Bonn

Robert Schumanns Tod jährte sich am 29. Juli 2016 zum 160. Mal. Seine letzten Lebensjahre hat der 1810 in Zwickau geborene Komponist im heutigen Nordrhein-Westfalen verbracht. ZWICKAUTOPIA hat sich in Bonn und Düsseldorf auf die Spuren des großen Romantikers aus Westsachsen begeben.

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„Arsch der Welt“ trifft auf „Tor zur Welt“: So viel Zwickau steckt in Hamburg

Erstmals seit der Saison 1998/99 hat sich der FSV Zwickau für den DFB-Pokal qualifiziert. In der ersten Runde (19. bis 22. August) empfängt der Drittliga-Aufsteiger gleich einen Erstligisten – das Bundesliga-Gründungsmitglied Hamburger SV. ZWICKAUTOPIA hat diesen Fußball-Knüller zum Anlass angenommen, mit dem Eurocity „Robert Schumann“ nach Hamburg zu fahren und sich in der zweitgrößten Stadt Deutschlands zwischen Altona und Alster auf Zwickauer Spuren zu begeben.

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Wo Robert Schumann einst seinen Urlaub verbrachte

Das tschechische Karlsbad (Karlovy Vary) gehört zu den weltweit traditionsreichsten und bekanntesten Kurorten. Schon Zwickaus berühmtester Sohn Robert Schumann hielt sich hier auf. 1818 besuchte er seine kurende Mutter. 1842 verbrachten der Komponist und seine Frau Clara als Sommerfrischler einige Tage in der heute 50.000 Einwohner zählenden Stadt. Seit 2015 verknüpft ein neuer grenzüberschreitender Radweg Sachsen und Böhmen. Die Karlsroute (tschechisch: Karlova stezka) verbindet über den Erzgebirgskamm hinweg die Städte Aue und Karlsbad auf 60 Kilometern Länge. Inklusive Nebenrouten ist das Karlsrouten-Netz 160 Kilometer lang. Eine Radtour auf der Karlsroute lässt sich hervorragend mit der Bahnverbindung Zwickau – Aue – Schwarzenberg – Johanngeorgenstadt – Karlsbad verbinden. ZWICKAUTOPIA ist in die Pedale getreten und hat die neue Strecke erkundet. Zahlreiche Eindrücke enthält die Bildergalerie.

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Schumanns Dresdner Jahre: Auf Spurensuche zwischen Frauenkirche und Kreischa

1986, ein Jahr nach der Eröffnung der wieder aufgebauten Dresdner Semperoper, wurde hinter dem berühmten Opernhaus eine Robert-Schumann-Büste aufgestellt. Sie steht am Zwingerteich und wurde von der Dresdner Bildhauerin Charlotte Sommer-Landgraf gefertigt. Robert Schumanns Wirken in „Elbflorenz“ – das ist eine eher unbekannte Facette der sächsischen Landeshauptstadt. Hier wohnte der gebürtige Zwickauer von 1845 bis 1850 und diese Zeit wurde zu einer der produktivsten im kurzen Leben (1810-1856) des Komponisten. Rund ein Drittel seines Gesamtwerks entstand hier: die 2. Sinfonie C-Dur, die Oper „Genoveva“, die „Szenen aus Goethes Faust“, Kammermusikwerke und Chorlieder sowie Hunderte von Liedern und Klavierstücken, darunter das „Album für die Jugend“.

ZWICKAUTOPIA hat sich in Dresden und rund um Kreischa auf die Spuren von Robert und Clara Schumann begeben. Gedenkmedaillons des Vereins Sächsisches Vocalensemble, Gedenktafeln, Büsten und ein Mini-Museum erinnern dort an das Musiker-Ehepaar. Das neueste Medaillon wurde im Juni 2016 im Weesensteiner Schlosspark enthüllt.

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